Einige der unglaublichsten Dinge ...

... die mir im Straßenverkehr bisher passiert sind:

- 1 bzw. 2 Links-Abbiegerspuren. Links von mir kommt jemand auf der Geradeausspur und überholt als Erster an der Ampel um ebenfalls links abzubiegen (funktioniert aber auch umgekehrt  bei Rechtsabbieger-Spuren).

- Kreuzung mit einer Linksabbiegerspur: der Letzte der Reihe überholt alle Anderen Links und biegt vor dem ersten Fahrzeug links ab.

- beim Motorradfahren: ich will rechts abbiegen, setze den Blinker und bremse leicht ab. Sehe nur noch in meinem rechten (!!!) Spiegel einen Pkw auf dem rechten Seitenstreifen gerade 2 Begrenzungspfeile abräumen. Klar, dass der mich auch noch erwischt hat: Hüfte gebrochen, 3 Monate krankgeschrieben.

- frischer Schnee, Straße a...glatt: SUV überholt im Überholverbot auf der Landstraße mit 140 Sachen

 

 

7.2.13 08:38, kommentieren

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Blinker

Manche Autofahrer halten das Setzen des Blinkers wohl für einen Freifahrschein ohne weiter zu gucken die Spur zu wechseln: alle anderen haben dann sofort zu bremsen und denjenigen Vorfahrt zu gewähren. Ganz schlimm sind Leute mit Aufkleber wie "Oma + Opa 2009" oder "Chayenne-Louise an Bord", die sind da noch rücksichtsloser (oder dämlicher ?) als Andere. Heute früh hatte ich da so ein Herzchen mit dem Kennzeichen B-KM 801... vor mir: hoffentlich wissen Ihre Kinder nicht, wie sie mit den Enkeln an Bord autofahren. Genauso schlimm sind Bu.. äh Polizisten: einfach Blinker setzen und die Spur wechseln wollen, dabei anderen fast ins Auto fahren: B-AD (und wahrscheinlich das Geburtsjahr), uralte A-Klasse (naja Sozialneid gibt es eben auch bei Polizisten) und der Meinung Männer über 50 hätte sowohl eingebaute Vorfahrt als auch immer Recht. Und dann mit mit Galopp durch die Kinderstube gerast: Hat Ihnen Ihre Mutti nicht gesagt, dass man Andere ausreden lässt ???

Genauso schlimm wie manche Autofahrer sind übrigens auch so einige Radfahrer: einfach Arm raus und ohne sich überhaupt nur umzudrehen die Spur wechseln: als Motorradfahrer hätte ich von meinem Fahrlehrer die rote Karte bekommen und wäre wahrscheinlich schon tot.

1 Kommentar 1.2.13 07:01, kommentieren

Theorie

Ich habe da ja eine Theorie, was schlechte (oder vielmehr gesagt "übervorsichtige" Autofahrer betrifft: behäkelte Klorolle auf der Hutablage oder Kopfbedeckung jeglicher Art auf dem Kopf des Fahrers gleich "Achtung ! Wenn Sie gerne hinter einem Oberlehrer/Schleicher/Jeden-Anderen-Vorlasser hinterherfahren möchten, bleiben sie dran !"

Ganz ehrlich: man muß weder rasen noch andere gefährden, aber dem Verkehrsfluß sollte man sich doch anpassen (können).

Ich hatte mal so jemanden auf edr linken (!!!) Spur der Autobahn vor mir bei freigegebern Geschwindigkeit: er schaffte mit Rückenwind gerade mal 120 und fuhr weiter stur links.

Tja, die Lichthupe ist eben ein erlaubtes Signal um seine Überholabsicht ausserhalb geschlossener Ortschaften anzuzeigen

22.1.13 08:45, kommentieren

Winterwetter

und die eine Sorte Autofahrer fährt nur noch 30 auf der Landstraße, wenn auch nur eine Schneeflocke zu sehen ist. Die andere Sorte fährt viel zu schnell oder zu dicht auf. Da wünsche ich mir doch mal eine Polizei, die was macht.

21.1.13 10:46, kommentieren

Ärgernis des Tages

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein ist immer wieder ein Erlebnis: drängeln beim Einsteigen ind die Bahn, drängeln bei Aussteigen bzw.  sich so vor die Tür zustellen, dass keiner raus kommt. Dann die Gerüche: von billigen Parfüm über kalten Rauch bis zum Geruch nach Schweiß oder Alkohol :-(

Und dan die Leute, die auf dem Weg zum Umsteigen Dir fast die Zigarette ins Gesicht drücken - abgesehen von dem Rauch, den man unbeabsichtigt abbekommt - sich dann aber aufregen, dass man es wagt bei kaltem Wetter die Bahntür zu schließen.

Und dann kommt noch die "liebe" Kollegin, die am Tag mindestens 2 Stunden Raucherpause macht und mir heute erklärt, dass sie ja gestern ihre Arbeit nicht geschafft hat und ich doch jetzt ihre Arbeit mitmachen möchte. Aber von den 3 Grazien aus meiner unmittelbarer Umgebung bin ich nichts anderes gewohnt: da werden mir schon mal Akten ins Büro gelegt, weil man die "leider" gestern nicht mehr geschafft hat und ja ab heite Urlaub hat

4.12.12 07:23, kommentieren

Fahrradfahrer

leben anscheinend im Rechts-Freien Raum:auf dem Fahrradweg nebeneinander herfahrend (weil, man muß ja ein Schwätzchen halten), mit dem Handy telefonierend oder einfach nur entgegen der Fahrtrichtung.

Mir tun eigentlich all die Fahranfänger Leid, die Rechts abbiegen wollen und vor lauter Fahrradfahrern (aus allen Richtungen kommend) und Fußgängern (die sowieso grundsätzlich farbenblind sind) nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht. Dann noch ein "Hintermann" der hupt und schon ist der Tag perfekt.

Das Ordnungsamt konzentriert sich lieber auf den "ruhenden Verkehr": weil da keine Grundsatzdiskussionen geführt werden. Eigentlich herrscht in der Großstadt schon die Anarchie (was jedenfalls den Verkehr betrifft). Und es ist ein Wunder, dass überhaupt noch was geht (bzw. fährt).

Da freue ich mich auf Winter und Autobahnen: da sind nur hin und wieder Fahrradfahrer unterwegs und man fährt wesentlich entspannter.

4 Kommentare 2.11.12 19:32, kommentieren

Autofahrer ....

Ich muß regelmäßig im Berufsverkehr mit dem Auto durch die Innenstadt; an Autofahrer, die Kreuzungen blockieren, Radfahrer, die grundsätzlich immer Vorfahrt haben und Fußgänger, die einfach auf die Straße rennen, habe ich mich ja schon gewöhnt.

Heute aber hatte ich ein besonderes Exemplar eines Autofahrers vor mir: zuerst war er der Meinung, dass er es schaffe ein Hindernis vor dem Gegenverkehr noch zu umkurven. Falsch gedacht, solche Leute, die immer (vor-)drängeln habe ich nämlich besonders lieb: Warnblinkanlage an, Motor aus und er mußte rückwärts zurück bis hinter das Hindernis. Auf meine Frage, wo er denn den Führerschein gemacht hätte, hörte ich nur ein "Dumme Kuh, dumme Kuh, dumme Kuh, ..." mit schwäbischem Akzent.

Lieber Führer des Fahrzeugs B-KY .... (roter Golf II) : auch wenn Du in Baden-Württemberg die Waldorf-Schule besucht hast und Deinen Namen tanzen kannst, hilft das leider über Dein extrem schlechtes Benehmen nicht hinweg. Und wenn auch  Mutti und Papa Dir eine Eigentumswohnung zur Verfügung gestellt haben, damit Du auch im 20. Semester Sozialpädagogik nicht wohnungslos bist: auch für Dich gibt es im Prenzlauer Berg bestimmt einen Logopäden, der Dir Deinen Akzent und den Hang zum ständigen Wiederholen von Unwahrheiten abgewöhnen kann.

Und dann noch an alle Redfahrer, die aktuell mal wieder ohne Licht unterwegs sind: die Lampe, die sich vorne an Eurem Fahrrad befindet, soll nicht dafür sorgen, dass Ihr besser sehr, sondern das man Euch evtl. auch aus 100 m Entfernung schon erkennen kann und nicht eine Vollbremsung hinlegen muß, weil Ihr - natürlich dunkel gekleidet - plötzlich aus dem Nichts auftaucht.

2 Kommentare 1.11.12 17:22, kommentieren

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